CRM-Kostenrechner: Was Zoho CRM, HubSpot und Pipedrive Ihr Team kosten
Mit dem CRM-Kostenrechner vergleichen Sie Zoho CRM, HubSpot Sales Hub und Pipedrive für Ihr Vertriebsteam. Sie geben Nutzerzahl und Funktionsbedarf ein, der Rechner wählt je Anbieter die kleinste passende Edition und zeigt Monatspreis und Kosten über 36 Monate, jeweils mit Quelle und Stand. Einmalgebühren rechnet er nicht ein, und für HubSpot verwendet er nur Jahrespreise, weil hubspot.de keine Monatspreise ausweist.
- Nutzerzahl und Funktionsbedarf eingeben
- Kleinste passende Edition je Anbieter
- Monatspreis und Kosten über 36 Monate
- Ampel und Spartipps, Quellen mit Stand

Ihre Lizenzkosten durchrechnen
Wählen Sie, wie viele Personen im Vertrieb eine Lizenz brauchen und welche Funktionen Ihr Prozess voraussetzt. Nach Eintrag Ihrer E-Mail-Adresse erscheint das Ergebnis direkt hier auf der Seite.
1. Ihr Bedarf
Zählen Sie die Personen, die im CRM Verkaufschancen pflegen (1 bis 100); wer nur gelegentlich einen Bericht liest, zählt oft nicht mit.
2. Ergebnis anzeigen
Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein, dann erscheint das Ergebnis sofort hier auf der Seite. Sie erhalten keine automatische Mailserie.
So rechnet der CRM-Kostenrechner
Je Anbieter wählt der Rechner die kleinste Edition, die alle gewählten Funktionen laut Herstellerangaben enthält und Ihre Nutzerzahl zulässt. Zoho CRM Free gilt dabei nur bis 3 Nutzer, HubSpot Starter bis 10 Nutzer. Passt keine Edition, steht beim Anbieter „nicht abgedeckt“. Ein Beispiel mit der Vorbelegung: 10 Nutzer mit Prozess-Erzwingung ergeben Zoho CRM Professional, HubSpot Professional und Pipedrive Premium.
Die Monatskosten sind der Preis je Nutzer mal der Nutzerzahl. Für drei Jahre multipliziert der Rechner diesen Betrag mit 36. Einmalgebühren, Rabatte, Zusatzmodule und Steuern bleiben außen vor.
Die Zuordnung hat Grenzen, die ich offenlege. Für HubSpot setzt der Rechner die Prozess-Erzwingung ab Professional an, weil der Hersteller dafür keinen Tarif eindeutig nennt. Bei Pipedrive greifen Pflichtfelder je Phase nur bei manueller Eingabe in der Oberfläche, nicht bei Import oder Automationen, und eigene Objekte sind in den geprüften Pipedrive-Quellen nicht belegt. Für HubSpot verwendet der Rechner nur Jahrespreise.
Die Ampel
- Grün: Alle drei Anbieter decken den Bedarf ab, ohne dass einer in die Oberklasse wechseln muss.
- Gelb: Mindestens ein Anbieter braucht eine Oberklasse-Edition (Zoho CRM Enterprise oder Ultimate, HubSpot Enterprise, Pipedrive Ultimate) oder deckt den Bedarf nicht ab.
- Rot: Höchstens ein Anbieter deckt den Bedarf im Listenangebot ab.
- Ihr Bedarf passt bei allen drei Anbietern in eine Edition unterhalb der Oberklasse. Der Preis ist damit nur ein Kriterium; Prozess, Bedienung und Datenstandort zählen genauso.
- Mindestens ein Anbieter springt in die Oberklasse oder fällt ganz weg. Prüfen Sie, ob jede gewählte Funktion wirklich nötig ist, denn oft hebt eine einzelne, etwa die Sandbox, die Edition an.
- Ihr Bedarf passt kaum ins Listenangebot der drei Anbieter. Bevor Sie Lizenzen kaufen, lohnt ein Gespräch über Prozess und Anforderungen.
HubSpot stellt das Preismodell um
Laut Berichten gilt seit Oktober 2026 für Neukunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika ein neues Preismodell mit Core- und Front-Office-Lizenzen und Credits. Die Lizenzpreise im Preiszusatz des Herstellers weichen von der Preisseite hubspot.de ab. Welche Preise für ein neues Konto aus Deutschland gelten, zeigt erst der Checkout. Der Rechner verwendet die Preise von hubspot.de, Stand 09.10.2026.
Editionen und Listenpreise der drei Anbieter
Die Tabellen zeigen je Anbieter alle Editionen mit dem Preis je Nutzer und Monat und den Funktionen, nach denen der Rechner auswählt. Listenpreise laut Herstellerseiten, Stand 09.10.2026.
Listenpreise in Euro je Nutzer und Monat, zuzüglich Umsatzsteuer, laut den Preisseiten der Hersteller. HubSpot weist auf hubspot.de nur Preise bei jährlicher Abrechnung aus. Einmalige Gebühren wie das Onboarding bei HubSpot sind nicht eingerechnet.
Zoho CRM
Free ist für bis zu 3 Nutzer kostenlos. Blueprint gibt es ab Professional, eine Sandbox ab Enterprise; die Grenzen im Einzelnen zeigt die Editionstabelle weiter unten.
| Edition | Je Nutzer und Monat, jährliche Zahlung | Je Nutzer und Monat, monatliche Zahlung | Prozess erzwingen | Automationen | eigene Objekte | Berichte/Dashboards | Sandbox |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| FreeDauerhaft kostenlos für bis zu 3 Nutzer, ohne eigene Felder, Module und Berichte.Automationen: Free: 10 Workflow-Regeln je Modul, davon 5 aktiv. | 0 EUR | 0 EUR | nicht enthalten | enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten |
| StandardOhne Blueprint und ohne Sandbox.eigene Objekte: Standard: bis 10 eigene Module.Berichte/Dashboards: Standard: bis 100 eigene Berichte und 10 Dashboards. | 14 EUR | 20 EUR | nicht enthalten | enthalten | enthalten | enthalten | nicht enthalten |
| ProfessionalBlueprint mit bis zu 3 aktiven Prozessen, ohne Sandbox.Prozess erzwingen: Professional: bis 3 aktive Blueprints.eigene Objekte: Professional: bis 25 eigene Module. | 23 EUR | 35 EUR | enthalten | enthalten | enthalten | enthalten | nicht enthalten |
| EnterpriseBis 50 aktive Blueprints, bis 200 eigene Module, Sandboxes. | 40 EUR | 50 EUR | enthalten | enthalten | enthalten | enthalten | enthalten |
| UltimateHöhere Grenzen als Enterprise, etwa bis 100 aktive Blueprints und 500 eigene Module. | 52 EUR | 65 EUR | enthalten | enthalten | enthalten | enthalten | enthalten |
Quelle: Zoho CRM, Preise und Versionen (EUR)(öffnet in neuem Tab), Stand: 09.10.2026
HubSpot Sales Hub
Starter gilt für bis zu 10 Nutzer und hat laut hubspot.de einen zeitlich begrenzten Aktionspreis. Eigene Objekte gibt es ab Professional, eine Sandbox nur in Enterprise. Die Preisseite weist nur Preise bei jährlicher Abrechnung aus.
| Edition | Je Nutzer und Monat, jährliche Zahlung | Je Nutzer und Monat, monatliche Zahlung | Prozess erzwingen | Automationen | eigene Objekte | Berichte/Dashboards | Sandbox |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| StarterAktionspreis laut hubspot.de („zeitlich begrenzt“, 65 % Rabatt); den regulären Listenpreis und die Dauer der Aktion nennt die Seite nicht. Bis zu 10 Nutzer. Monatspreis vom Hersteller nicht ausgewiesen.Automationen: Starter: nur einfache Automatisierungen aus Datensätzen, Workflows mit eingeschränkten Auslösern und Aktionen. | 7 EUR | nicht ausgewiesen | nicht enthalten | enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten |
| ProfessionalErweiterte Automatisierungen, eigene Objekte und eigene Berichte. Onboarding laut Hersteller verpflichtend (nicht eingerechnet). Monatspreis vom Hersteller nicht ausgewiesen.Prozess erzwingen: Tarifvoraussetzung laut Hersteller nicht eindeutig: Pflichtangaben je Phase sind beschrieben, aber keinem Tarif zugeordnet. Der Rechner setzt Professional an (erweiterte Automatisierungen); Genehmigungen beim Phasenwechsel gibt es nur in Enterprise.eigene Objekte: Professional: eigene Objekte laut Vergleichstabelle; Pipelines für eigene Objekte erst in Enterprise. | 90 EUR | nicht ausgewiesen | enthalten | enthalten | enthalten | enthalten | nicht enthalten |
| EnterpriseSandbox, Genehmigungen beim Phasenwechsel und feinere Zugriffsrechte. Onboarding laut Hersteller verpflichtend (nicht eingerechnet). Monatspreis vom Hersteller nicht ausgewiesen. | 175 EUR | nicht ausgewiesen | enthalten | enthalten | enthalten | enthalten | enthalten |
Laut Berichten gilt seit Oktober 2026 für Neukunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika ein neues Preismodell mit Core- und Front-Office-Lizenzen und Credits. Die Lizenzpreise im Preiszusatz des Herstellers weichen von der Preisseite hubspot.de ab. Welche Preise für ein neues Konto aus Deutschland gelten, zeigt erst der Checkout. Der Rechner verwendet die Preise von hubspot.de, Stand 09.10.2026. Für Professional und Enterprise verlangt HubSpot laut Preisseite ein kostenpflichtiges Onboarding. Einen Euro-Betrag nennt hubspot.de nicht; die US-Preisseite nennt einmalig 1.500 US-Dollar für Professional und 3.500 US-Dollar für Enterprise. Der Rechner rechnet das Onboarding nicht ein.
Quelle: HubSpot Sales Hub, Preisseite hubspot.de (EUR)(öffnet in neuem Tab), Stand: 09.10.2026
Pipedrive
Pipedrive hat seine Pläne neu geordnet und nennt sie jetzt Lite, Growth, Premium und Ultimate. Automationen gibt es ab Growth, Pflichtfelder je Phase ab Premium; eigene Objekte sind in den geprüften Quellen nicht belegt.
| Edition | Je Nutzer und Monat, jährliche Zahlung | Je Nutzer und Monat, monatliche Zahlung | Prozess erzwingen | Automationen | eigene Objekte | Berichte/Dashboards | Sandbox |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| LiteFrüher Essential. Ohne Automationen. | 14 EUR | 24 EUR | nicht enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten |
| GrowthFrüher Advanced. Bis 50 aktive Automationen. | 39 EUR | 49 EUR | nicht enthalten | enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten |
| PremiumFrüher Professional und Power. Pflichtfelder je Phase, Berechtigungssets, mehrere Dashboards.Prozess erzwingen: Pipedrive: Pflichtfelder je Phase greifen nur bei manueller Eingabe in der Oberfläche, nicht bei Import, Massenbearbeitung, API oder Automationen. | 59 EUR | 79 EUR | enthalten | enthalten | nicht enthalten | enthalten | nicht enthalten |
| UltimateFrüher Enterprise. Testkonto (Sandbox) laut Preisseite.Prozess erzwingen: Pipedrive: Pflichtfelder je Phase greifen nur bei manueller Eingabe in der Oberfläche, nicht bei Import, Massenbearbeitung, API oder Automationen.Sandbox: Pipedrive: Sandbox-Testkonto laut Preisseite; die Funktionsübersicht der Hilfe führt sie nicht. | 79 EUR | 99 EUR | enthalten | enthalten | nicht enthalten | enthalten | enthalten |
Quelle: Pipedrive, Preisseite (EUR)(öffnet in neuem Tab), Stand: 09.10.2026
Was die Zoho-Editionen erlauben
Bei Zoho CRM entscheidet die Edition darüber, ob Sie Blueprints, eigene Module und eine Sandbox nutzen können und in welchem Umfang. Die Tabelle zeigt die Grenzen laut Funktionsvergleich des Herstellers, ohne Preise.
Tabelle seitlich wischen, um alle Editionen zu sehen.
| Merkmal | Free | Standard | Professional | Enterprise | Ultimate |
|---|---|---|---|---|---|
| Eigene Felder je ModulZusätzliche Felder, etwa Branche, Lieferbedingung oder Angebotsnummer. | nicht enthalten | 10 | 155 | 300 | 500 |
| Eigene ModuleZusätzliche Datensatztypen neben Leads, Kontakten, Firmen und Deals. | nicht enthalten | 10 | 25 | 200 | 500 |
| Aktive BlueprintsProzesse mit festen Übergängen, einschließlich Standard-Blueprints. | nicht enthalten | nicht enthalten | 3 | 50 | 100 |
| SandboxTestumgebung für Änderungen, bevor sie im Livesystem gelten. | nicht enthalten | nicht enthalten | nicht enthalten | 3 für Konfiguration, 2 mit Daten | 7 für Konfiguration, 3 mit Daten |
| API-Credits je 24 StundenKontingent für Schnittstellenaufrufe, etwa für Formulare, Shop oder Buchhaltung. | 5.000 | 50.000 + 250 je Lizenz, höchstens 100.000 | 50.000 + 500 je Lizenz, höchstens 3.000.000 | 50.000 + 1.000 je Lizenz, höchstens 5.000.000 | 50.000 + 2.000 je Lizenz, laut Hersteller ohne Höchstwert |
| Datenimport je StapelHöchstzahl an Datensätzen in einem Importlauf. | 1.000 | 10.000 | 20.000 | 30.000 | 50.000 |
Ein Pilot mit Blueprint braucht mindestens Professional: Dort sind bis zu 3 Blueprints aktiv, und es gibt bis zu 25 eigene Module. Soll jede Änderung zuerst in einer Sandbox getestet werden oder braucht der Vertrieb mehr als 3 Blueprints, ist Enterprise nötig. Standard reicht für eigene Felder, einfache Workflow-Regeln und Berichte, setzt den Prozess aber nicht im System durch.
Grenzen laut Zoho-Funktionsvergleich, Stand 09.10.2026. Zoho kann Grenzen ändern; maßgeblich ist die Vergleichsseite zum Zeitpunkt der Buchung.
Wo die Daten laut Hersteller liegen
Zoho CRM
Laut Hersteller liegen die Daten von EU-Konten in Rechenzentren in der EU, betrieben von der Zoho Corporation B.V. (Niederlande) als Unterauftragsverarbeiter der Zoho Corporation GmbH in Düsseldorf. Das Rechenzentrum ordnet Zoho bei der Registrierung anhand der IP-Adresse zu; EU-Konten erkennen Sie an der Adresse zoho.eu. Ob sich ein bestehendes Konto nachträglich in ein anderes Rechenzentrum umziehen lässt, beschreiben die geprüften Herstellerseiten nicht.
Vertragspartner: Zoho Corporation GmbH, Düsseldorf
HubSpot
Laut Hersteller liegt das EU-Rechenzentrum in Deutschland (AWS, Frankfurt). Den Wechsel der Hosting-Region bietet HubSpot für Konten mit Starter, Professional oder Enterprise an. In Einzelfällen kann eine Verarbeitung außerhalb des Hosting-Standorts stattfinden.
Vertragspartner: HubSpot Germany GmbH
Pipedrive
Laut Hersteller hostet Pipedrive bei AWS, Konten von EU-Kunden in der Regel in Frankfurt oder Dublin. Einzelne Konten können etwa wegen der IP-Zuordnung in einem anderen Rechenzentrum liegen; eine freie Wahl der Region durch den Kunden beschreibt Pipedrive nicht.
Vertragspartner: Pipedrive OÜ, Tallinn (Estland)
Annahmen und Grenzen
- Jede gewählte Person braucht eine volle Lizenz. Günstigere Lizenzarten wie die Lite-Benutzer bei Zoho CRM sind nicht eingerechnet.
- Einmalige Kosten bleiben außen vor. Für Professional und Enterprise verlangt HubSpot laut Preisseite ein kostenpflichtiges Onboarding. Einen Euro-Betrag nennt hubspot.de nicht; die US-Preisseite nennt einmalig 1.500 US-Dollar für Professional und 3.500 US-Dollar für Enterprise. Der Rechner rechnet das Onboarding nicht ein.
- Zusatzmodule, zusätzlicher Speicher, Telefonie und KI-Credits sind nicht eingerechnet.
- Die Preise bleiben über 36 Monate gleich. Aktionspreise wie bei HubSpot Starter können vorher enden.
- Die Funktionszuordnung folgt den Herstellerseiten. Wo ein Hersteller keinen Tarif eindeutig nennt, steht am Ergebnis ein Hinweis.
- Alle Preise haben den Stand 09.10.2026. Listenpreise in Euro je Nutzer und Monat, zuzüglich Umsatzsteuer, laut den Preisseiten der Hersteller. HubSpot weist auf hubspot.de nur Preise bei jährlicher Abrechnung aus. Einmalige Gebühren wie das Onboarding bei HubSpot sind nicht eingerechnet. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellen und Stand
- Zoho CRM, Preise und Versionen (EUR)(öffnet in neuem Tab)
- Zoho CRM, Funktionsvergleich der Versionen(öffnet in neuem Tab)
- Zoho-Hilfe: Blueprint-Limits je Edition(öffnet in neuem Tab)
- HubSpot Sales Hub, Preisseite hubspot.de (EUR)(öffnet in neuem Tab)
- HubSpot Sales Hub, US-Preisseite (Onboarding in USD)(öffnet in neuem Tab)
- HubSpot, Preiszusatz Flexible Seats and Credits(öffnet in neuem Tab)
- Pipedrive, Preisseite (EUR)(öffnet in neuem Tab)
- Pipedrive-Hilfe: Funktionen je Plan(öffnet in neuem Tab)
- Pipedrive-Hilfe: Nutzungsgrenzen(öffnet in neuem Tab)
- Pipedrive-Hilfe: neue Pläne und Zuordnung der alten(öffnet in neuem Tab)
- Pipedrive-Hilfe: So funktioniert die Abrechnung(öffnet in neuem Tab)
Stand: . Preise, Editionen und Funktionen können sich ändern; maßgeblich sind die Angaben der Hersteller zum Zeitpunkt der Buchung, bei HubSpot der Checkout.
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Häufige Fragen zu CRM-Lizenzkosten
Für den Vertrieb kommt es auf die bezahlten Editionen des Sales Hub an; HubSpot hat zwar auch kostenlose Werkzeuge, die betrachtet der Rechner aber nicht. HubSpot Sales Hub: Starter 7 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung; Professional 90 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung; Enterprise 175 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Der Starter-Preis ist laut hubspot.de ein zeitlich begrenzter Aktionspreis. Laut Berichten gilt seit Oktober 2026 für Neukunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika ein neues Preismodell mit Core- und Front-Office-Lizenzen und Credits. Die Lizenzpreise im Preiszusatz des Herstellers weichen von der Preisseite hubspot.de ab. Welche Preise für ein neues Konto aus Deutschland gelten, zeigt erst der Checkout. Der Rechner verwendet die Preise von hubspot.de, Stand 09.10.2026. Ab Professional kommt ein verpflichtendes Onboarding hinzu, dessen Betrag HubSpot nur in US-Dollar nennt; Einzelheiten stehen unter „Annahmen und Grenzen“.
Pipedrive rechnet je Nutzerprofil und Monat ab und gibt bei jährlicher Zahlung Rabatt. Pipedrive: Lite 14 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher, 24 EUR bei monatlicher Zahlung; Growth 39 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher, 49 EUR bei monatlicher Zahlung; Premium 59 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher, 79 EUR bei monatlicher Zahlung; Ultimate 79 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher, 99 EUR bei monatlicher Zahlung. Stand 09.10.2026. Bezahlt werden laut Hilfe alle gebuchten Lizenzen, auch solche, die gerade niemandem zugewiesen sind.
Zoho CRM gibt es kostenlos und in mehreren bezahlten Editionen, abgerechnet je Nutzer und Monat. Zoho CRM Free ohne Kosten für bis zu 3 Nutzer. Zoho CRM: Standard 14 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher, 20 EUR bei monatlicher Zahlung; Professional 23 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher, 35 EUR bei monatlicher Zahlung; Enterprise 40 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher, 50 EUR bei monatlicher Zahlung; Ultimate 52 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher, 65 EUR bei monatlicher Zahlung. Stand 09.10.2026.
Das hängt an Ihrer Nutzerzahl und Ihrem Funktionsbedarf. Der niedrigste Listenpreis hilft wenig, wenn die Edition Ihren Prozess nicht abdeckt und Sie später doch aufrüsten müssen. Genau das zeigt der Rechner: je Anbieter die kleinste Edition, die Ihren Bedarf erfüllt, und den Preis dafür.
Günstig sind vor allem die Einstiegseditionen und kostenlosen Varianten, jeweils mit Grenzen. Zwei Beispiele: Zoho CRM Free ohne Kosten für bis zu 3 Nutzer; HubSpot Starter 7 EUR je Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung als zeitlich begrenzter Aktionspreis, bis zu 10 Nutzer. Der Rechner ordnet Prozesserzwingung bei HubSpot erst Professional zu; die Tarifvoraussetzung ist laut Hersteller nicht eindeutig. Laut Berichten gilt seit Oktober 2026 für Neukunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika ein neues Preismodell mit Core- und Front-Office-Lizenzen und Credits. Die Lizenzpreise im Preiszusatz des Herstellers weichen von der Preisseite hubspot.de ab. Welche Preise für ein neues Konto aus Deutschland gelten, zeigt erst der Checkout. Der Rechner verwendet die Preise von hubspot.de, Stand 09.10.2026. Was nach der Aktion für HubSpot Starter gilt, nennt die Preisseite nicht. Stand 09.10.2026.
Pauschal lässt sich das nicht sagen. Kostenlose Editionen reichen für wenige Nutzer ohne Prozessregeln. Sobald Phasen im System durchgesetzt oder eigene Berichte gebaut werden sollen, braucht es bei allen drei Anbietern im Rechner eine bezahlte Edition.
Weil hubspot.de nur Preise bei jährlicher Abrechnung ausweist. Eine Schätzung setze ich nicht ein; bei monatlicher Zahlung zeigt der Rechner für HubSpot deshalb „nicht ausgewiesen“. Laut Berichten gilt seit Oktober 2026 für Neukunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika ein neues Preismodell mit Core- und Front-Office-Lizenzen und Credits. Die Lizenzpreise im Preiszusatz des Herstellers weichen von der Preisseite hubspot.de ab. Welche Preise für ein neues Konto aus Deutschland gelten, zeigt erst der Checkout. Der Rechner verwendet die Preise von hubspot.de, Stand 09.10.2026.
Listenpreise in Euro je Nutzer und Monat, zuzüglich Umsatzsteuer, laut den Preisseiten der Hersteller. HubSpot weist auf hubspot.de nur Preise bei jährlicher Abrechnung aus. Einmalige Gebühren wie das Onboarding bei HubSpot sind nicht eingerechnet. Rabatte und individuelle Konditionen sind nicht berücksichtigt. Alle drei Hersteller nennen ihre Preise auf den Preisseiten für Deutschland in Euro, umgerechnet wird deshalb nichts.
Der Rechner vergleicht nur Zoho CRM als Einzelprodukt. Zoho One bündelt Zoho CRM mit weiteren Zoho-Anwendungen. Laut Preisseite gibt es zwei Modelle: 37 Euro je Mitarbeitendem und Monat bei jährlicher Zahlung (45 Euro bei monatlicher), wenn alle Mitarbeitenden auf der Gehaltsabrechnung lizenziert werden, oder 90 Euro je Nutzer und Monat (105 Euro bei monatlicher Zahlung) für eine frei wählbare Nutzerzahl. Stand 09.10.2026. Im Rechner fehlt Zoho One bewusst, weil es sich nur lohnt, wenn neben dem CRM weitere Zoho-Anwendungen geplant sind.
Für HubSpot und Pipedrive gibt es Empfehlungsprogramme der Hersteller, an denen ich teilnehme. Auf dieser Seite setze ich keine Empfehlungslinks, und weder die Rechenlogik noch meine Empfehlung für ein CRM hängen davon ab. Partner der drei Hersteller bin ich nicht, und Lizenzen verkaufe ich nicht.
So weiß ich, wer den Rechner nutzt, und kann bei Rückfragen zum Ergebnis Kontakt aufnehmen. Eine automatische Mailserie gibt es nicht. Werbliche Hinweise erhalten Sie nur, wenn Sie das separat erlauben.
So genau wie die Listenpreise mit Stand 09.10.2026. Einmalgebühren, Zusatzmodule und Rabatte sind nicht eingerechnet, und die Funktionszuordnung folgt den Herstellerangaben. Das Ergebnis ist eine Orientierung für die Auswahl, keine verbindliche Kostenzusage.
Welches CRM passt zu Ihrem Vertrieb?
Der Lizenzpreis ist nur ein Teil der Entscheidung. Im Vertriebs-Audit kläre ich mit Ihnen Prozess, Edition und Datenlage, remote bundesweit oder vor Ort in Dortmund und NRW.
Zoho und Zoho CRM sind Marken der Zoho Corporation, HubSpot ist eine Marke von HubSpot, Inc., Pipedrive eine Marke der Pipedrive OÜ. Der Rüdiger Consulting ist kein Partner dieser Hersteller, trägt keine Zertifizierung der Hersteller und vertreibt keine Lizenzen. Für HubSpot und Pipedrive gibt es Empfehlungsprogramme der Hersteller, an denen ich teilnehme. In diesem Beratungsbereich setze ich keine Empfehlungslinks, und meine Empfehlung für ein CRM hängt nicht davon ab.