Anrufer erreichen niemanden.
Der Monteur steht beim Kunden, der Empfang spricht mit jemandem vor Ort, der Vertrieb sitzt im Termin. Nach Feierabend geht ohnehin niemand mehr ran.
Ein KI-Telefonassistent nimmt Anrufe entgegen, beantwortet wiederkehrende Fragen, nimmt Anliegen strukturiert auf und vereinbart Termine — auch wenn Ihr Team gerade beim Kunden, im Gespräch oder schon im Feierabend ist.
fonio stellt die Technologie. Wir analysieren Ihren Telefonprozess, entwickeln die Gesprächslogik und bringen den Assistenten in Ihren Betrieb.
Lieber selbst anrufen? 0231 - 99 781 333 — werktags von 9 bis 17 Uhr.
Das Telefon klingelt meistens dann, wenn gerade niemand frei ist. Genau in diesem Moment entscheidet sich oft, ob aus einer Anfrage ein Auftrag wird.
Der Monteur steht beim Kunden, der Empfang spricht mit jemandem vor Ort, der Vertrieb sitzt im Termin. Nach Feierabend geht ohnehin niemand mehr ran.
Jeder Anruf unterbricht eine andere Arbeit. Die Rückkehr in die eigentliche Aufgabe kostet jedes Mal Minuten, die niemand mitzählt.
Öffnungszeiten, Zuständigkeit, Terminwunsch, Rückrufbitte. Gespräche, die einem klaren Muster folgen — und trotzdem jedes Mal einen Menschen binden.

Eine Telefon-KI kann diese Lücke schließen. Nicht, indem sie Menschen ersetzt, sondern indem sie die Gespräche übernimmt, für die nicht jedes Mal ein Mensch gebraucht wird — und alle übrigen zuverlässig an die richtige Stelle übergibt.
Ein Assistent für die Anrufe, die sich wiederholen. Was davon bei Ihnen sinnvoll ist, entscheidet der Prozess — nicht die Technik.
Auch außerhalb Ihrer Öffnungszeiten oder wenn Ihr Team gerade gebunden ist.
Öffnungszeiten, Leistungen, Abläufe, Standorte, Voraussetzungen — alles, was vorher klar definiert wurde.
Name, Rückrufnummer, Anliegen, Dringlichkeit. Gezielt abgefragt statt als unvollständige Notiz auf einem Zettel.
Der Assistent stellt die Fragen, die Ihr Vertrieb ohnehin stellen würde, und übergibt das Ergebnis strukturiert.
Verfügbarkeiten prüfen, passende Termine anbieten und die Buchung auslösen.
Wird ein Mensch gebraucht, leitet der Assistent nach den Regeln weiter, die Sie vorher festgelegt haben.
Gesprächsergebnisse können — abhängig von System und Schnittstelle — an Kalender, Workflows oder CRM übergeben werden.
Nicht mehr Digitalisierung im Allgemeinen, sondern fünf konkrete Unterschiede, die im Betrieb spürbar sind.
Ein Anruf bleibt nicht mehr deshalb unbeantwortet, weil im entscheidenden Moment niemand frei war.
Standardfragen und einfache Terminwünsche müssen nicht jedes Mal bei einem Mitarbeiter landen.
Interessenten bekommen sofort eine Antwort oder wenigstens einen klaren nächsten Schritt.
Anliegen werden nach einem festen Muster erfasst — vollständig, lesbar und an der richtigen Stelle.
Saisonspitzen, Aktionszeiträume oder Feierabend lassen sich abfangen, ohne dafür Personal aufzubauen.
Der entscheidende Teil einer guten Implementierung ist nicht, möglichst viele Gespräche zu automatisieren. Entscheidend ist, wo der Assistent aufhört. Deshalb klären wir vor der ersten Zeile Gesprächstext sechs Fragen.
So wird aus einem Sprachbot ein kontrollierter Geschäftsprozess.
Ein Interessent ruft bei einem Handwerksbetrieb an. Der Assistent klärt die Art des Anliegens, bevor er einen Termin aufnimmt.
Guten Tag, Sie sprechen mit dem KI-Telefonassistenten der Muster Haustechnik. Wie kann ich Ihnen helfen?
Unsere Heizung macht seit heute komische Geräusche. Ich hätte gerne einen Termin.
Gerne. Handelt es sich um einen vollständigen Ausfall oder läuft die Anlage grundsätzlich noch?
Sie läuft noch.
Danke. Dann nehme ich einen regulären Servicetermin auf. Darf ich zunächst Ihren Namen und Ihre Postleitzahl erfassen?
Max Mustermann, 44137 Dortmund.
Vielen Dank. Ich prüfe jetzt die verfügbaren Servicetermine.
Ergebnis: Der Betrieb hat keinen verpassten Anruf in der Liste, sondern ein strukturiertes Anliegen mit Kontaktdaten und Termin.
Diese Größen erheben wir vor dem Start und danach. Sie sind der Maßstab dafür, ob sich der Assistent lohnt — Versprechen zu Ergebnissen gibt es vorher nicht.
Telefon-KI lohnt sich vor allem dort, wo viele Gespräche einem wiederkehrenden Muster folgen.
Terminwunsch, Störung, Wartung, Einsatzgebiet, Verfügbarkeit, Angebotsanfrage, Rückrufwunsch — die meisten Anrufe folgen einem bekannten Muster.
Pilot-Hypothese: Standardisierte Termin- und Rückrufanfragen lassen sich weitgehend ohne Unterbrechung des Teams aufnehmen. Messgröße ist die Zahl manueller Telefonunterbrechungen vor und nach dem Pilot.
Terminwünsche, Terminverschiebungen, Öffnungszeiten, organisatorische Fragen und Rückrufbitten binden den Empfang genau dann, wenn Patienten vor Ort stehen.
Besondere Sorgfalt: Gesundheitsdaten fallen unter Art. 9 DSGVO und dürfen nicht wie gewöhnliche Kontaktdaten behandelt werden. Vor dem Livebetrieb klären wir Datenminimierung, Auftragsverarbeitung, Speicherfristen, Rollen und den Umgang mit Notfällen. Eine medizinische Einschätzung nimmt der Assistent grundsätzlich nicht vor.
Objektanfragen, Besichtigungswünsche, Schadensmeldungen und die Frage nach dem zuständigen Ansprechpartner — viel Volumen, klare Struktur.
Pilot-Hypothese: Objektanfragen kommen mit vollständigen Kontaktdaten und klarer Zuordnung beim richtigen Mitarbeiter an, statt als Rückrufzettel.
Erstkontakt, Anliegen kategorisieren, Rückruf vereinbaren, Termin buchen, organisatorische Fragen beantworten.
Klare Grenze: keine automatisierte Rechtsberatung. Der Assistent übernimmt Aufnahme und Organisation, nicht die rechtliche Bewertung des Falls.
Fünf Schritte von der ersten Analyse bis zum kontrollierten Livebetrieb.
Warum rufen Kunden an? Was davon wiederholt sich? Welche Gespräche kosten am meisten Zeit — und welche dürfen keinesfalls automatisiert werden? Ergebnis ist ein priorisierter Anwendungsfall.
Begrüßung, Tonalität, Gesprächsstruktur, Pflichtfragen, Wissensbasis, Eskalationsregeln, Öffnungszeitenlogik, Übergabe an Menschen, Fehlerfälle. Ergebnis ist eine dokumentierte Gesprächslogik.
fonio wird eingerichtet und mit dem verbunden, was gebraucht wird: Rufnummer oder bestehende Telefonanlage, Kalender, CRM, Schnittstellen, Automatisierungen, Follow-up per E-Mail oder SMS.
Wir testen nicht nur den Idealfall, sondern unklare Fragen, Unterbrechungen, Dialekt, falsche Angaben, Weiterleitung ins Leere, Terminkonflikte und Sonderfälle.
Kontrollierter Start, Stichproben aus echten Gesprächen, Nachschärfen. Das Ziel ist nicht, dass die KI läuft, sondern dass Ihr Telefonprozess funktioniert.
Welche Systeme angebunden werden, hängt vom Anwendungsfall ab: Rufnummer oder bestehende Telefonanlage, Kalender, CRM, eigene Schnittstellen oder eine Automatisierungsplattform wie n8n oder Make.
fonio stellt die Sprach- und Telefonplattform. Prozessanalyse, Gesprächskonzeption, Implementierung, Integration und Optimierung kommen von uns.
Nach Angaben des Anbieters:
Diese Herstellerangaben ersetzen nicht die datenschutzrechtliche Prüfung Ihres konkreten Einsatzes. Was dafür zu klären ist, steht weiter unten.
Als Partner von fonio.ai richten wir die Plattform nicht nur ein, sondern verantworten den Prozess drumherum — von der ersten Analyse bis zur Übergabe an Ihr Team.
Einen ersten Telefonassistenten technisch einzurichten, ist heute nicht mehr schwer. Schwieriger sind die Fragen, die danach kommen.
Genau dort beginnt unsere Arbeit — im Telefon-KI-Pilot, in fünf Phasen.
Fünf Punkte, die vor dem ersten echten Anruf geklärt sein müssen — unabhängig davon, welche Plattform darunter läuft.
Das gehört in die Begrüßung, nicht ins Kleingedruckte. Seit dem 2. August 2026 gelten dafür zusätzlich die Transparenzanforderungen des EU AI Act. Wir versuchen nicht, den Anrufer glauben zu lassen, er spreche mit einem Menschen.
Wird ein Gespräch tatsächlich aufgezeichnet, ist dafür in aller Regel eine vorherige, aktive Zustimmung nötig. Ein Hinweis, dem man widersprechen könnte, genügt nicht. Ob überhaupt aufgezeichnet wird, entscheiden Sie — viele Anwendungsfälle funktionieren ohne.
Auch ohne dauerhafte Audioaufzeichnung werden personenbezogene Inhalte verarbeitet. Wir legen deshalb Zweck, Rechtsgrundlage, Speicherfrist, Empfänger, Löschkonzept, Zugriffsrechte und Auftragsverarbeitung vor dem Start schriftlich fest.
Der Telefon-KI-Einsatz muss dort abgebildet sein: Anbieter, Zwecke, Datenkategorien, Rechtsgrundlage, Empfänger, mögliche Unterauftragnehmer, Speicherfristen und Betroffenenrechte.
Gesundheitsdaten, Rechtsberatung, Beschäftigten- und Finanzdaten brauchen eine eigene Bewertung, bevor der Assistent live geht.
Wir berücksichtigen DSGVO und AI Act bei Konzeption und Implementierung. Das ist eine Umsetzungsempfehlung und keine Rechtsberatung: Vor dem produktiven Einsatz sollte der konkrete Prozess datenschutzrechtlich geprüft werden — bei Bedarf gemeinsam mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Zwei Posten, die man auseinanderhalten sollte: die Lizenz für die Plattform und die Arbeit, die daraus einen funktionierenden Telefonprozess macht.
Die fonio-Lizenz beginnt derzeit bei 99 € monatlich; größere Pakete richten sich nach Anrufvolumen, Rufnummern und benötigten Funktionen. Herstellerpreise und Tarifbedingungen können sich ändern — den aktuellen Stand prüfen wir vor jedem Angebot.
Dazu kommt unsere Arbeit: Analyse, Gesprächskonzeption, Einrichtung, Integration und Begleitung im Pilotbetrieb. Der Umfang hängt davon ab, wie viele Anliegen der Assistent übernehmen soll und wie tief er in Ihre Systeme greift.
Ob eine begleitende Beratung in Ihrem Fall über die BAFA förderfähig ist, prüfen wir im Erstgespräch — pauschal zusagen lässt sich das nicht.
Für einen klar abgegrenzten Anwendungsfall planen wir üblicherweise zwei bis vier Wochen ein: Prozessaufnahme, Gesprächsdesign, Einrichtung, Testfälle, Freigabe, kontrollierter Start.
Ein KI-Telefonassistent nimmt Anrufe automatisiert entgegen und führt das Gespräch in natürlicher Sprache. Anders als bei einem Tastenmenü kann der Anrufer sein Anliegen frei formulieren. Je nach Konfiguration gibt der Assistent Auskunft, nimmt Daten auf, vereinbart Termine oder leitet weiter.
Nicht jeder Betrieb braucht einen KI-Telefonassistenten. Im kostenlosen Telefon-KI-Check sehen wir uns zuerst an, wie viele Anrufe eingehen, warum Kunden anrufen, wann Anrufe verloren gehen, welche Gespräche sich standardisieren lassen — und welche Anbindung dafür nötig wäre. Danach wissen Sie, ob ein Pilot sinnvoll ist.
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