Jira-Beratung · remote bundesweit, vor Ort in Dortmund und NRW

Jira-Beratung für mehr Überblick in Ihren Projekten

Sie nutzen Jira Cloud, müssen Projektstände aber weiterhin in Gesprächen, Tabellen und einzelnen Tickets zusammensuchen? Ich unterstütze mittelständische Unternehmen dabei, ihre Abläufe in Jira verständlich abzubilden. Damit Geschäftsführung und Projektleitung erkennen, wer woran arbeitet, wo Aufgaben festhängen und welche Entscheidungen anstehen.

  • Technik folgt Prozess: erst der Ablauf, dann die Konfiguration
  • Einstieg mit dem Jira-Klarheits-Audit in zwei Beratertagen
  • Unabhängig: kein Lizenzverkauf, keine Provision
  • Eine Person von der Analyse bis zur Schulung
Dunkles Besprechungszimmer mit Blick auf eine Skyline bei Sonnenuntergang, an der Wand ein großer Bildschirm mit einem unscharfen, abstrakten Kanban-Board in Grau- und Goldtönen
Ausgangslage

Wenn Jira die Projektbesprechung nicht ausreichend vorbereitet

Vor dem nächsten Termin sammeln Sie Statusmeldungen ein. Ein Projekt steht auf „In Bearbeitung“, obwohl eine Freigabe fehlt. Bei einer anderen Aufgabe ist unklar, wer den nächsten Schritt übernimmt.

Solche Situationen entstehen, wenn Arbeitsabläufe und Jira-Konfiguration nicht zusammenpassen. Zusätzliche Felder oder ein neues Dashboard helfen erst dann, wenn die zugrunde liegenden Informationen verständlich und verlässlich gepflegt werden.

Typische Anzeichen

  • Viele Projekte teilen sich dieselben Einstellungen, und jede Änderung wirkt überall
  • Fälligkeitstermine fehlen oder stehen in mehreren konkurrierenden Feldern
  • Es gibt keine Frühwarnung, Verzug fällt erst in der Besprechung auf
  • Zu viele Status, von denen ein Teil kaum genutzt wird
  • Mehr Personen mit Administrationsrechten als nötig, aber niemand fühlt sich zuständig
  • Dashboards existieren, beantworten aber keine Steuerungsfrage

Gemeinsam prüfen wir unter anderem

  • Welche Informationen fehlen Ihnen für die Projektsteuerung?
  • Sind Verantwortlichkeiten und nächste Schritte erkennbar?
  • Verstehen die beteiligten Teams die verwendeten Status gleich?
  • Wo entstehen Rückfragen, doppelte Pflege oder unnötige Übergaben?
Beispiel

Eine Projektübersicht sollte zeigen, wo Sie handeln müssen.

Welche Projekte brauchen Aufmerksamkeit?
Fiktives Beispiel
  • KundenportalTest läuft
    Verantwortung
    Projektleitung
    Offenes Hindernis
    Testzugänge fehlen
    Nächster Schritt
    Zugänge mit der IT klären
  • WissensdatenbankIn Bearbeitung
    Verantwortung
    Fachbereich
    Offenes Hindernis
    Kein Hindernis gemeldet
    Nächster Schritt
    Pilotinhalte prüfen
  • FreigabeprozessAbstimmung offen
    Verantwortung
    Noch zu klären
    Offenes Hindernis
    Entscheidung ohne zuständige Person
    Nächster Schritt
    Verantwortung festlegen

Fiktives Beispiel mit erfundenen Daten. Vereinfachte Darstellung, kein Kundenprojekt und keine Originalansicht von Jira.

Damit eine solche Übersicht im Alltag hilft, müssen die Informationen in den Aufgaben zusammenpassen. Deshalb gehören Verantwortlichkeiten, Pflegevereinbarungen und verständliche Status zur Optimierung dazu.

Was ich verbessere

Was ich mit Ihnen in Jira verbessere

Fünf Bausteine, die je nach Ausgangslage einzeln oder zusammen ansetzen.

  • Projektübersichten für Ihre Entscheidungen

    Gemeinsam legen wir fest, welche Fragen Ihre Übersichten beantworten müssen. Darauf aufbauend richte ich passende Filter, Boards und Dashboards ein, etwa für offene Entscheidungen, blockierte Aufgaben oder fehlende Zuständigkeiten.

  • Verständliche Abläufe und Status

    Ich prüfe mit den Beteiligten, wie Aufgaben tatsächlich bearbeitet werden. Daraus entsteht ein Ablauf mit nachvollziehbaren Übergängen und klaren Kriterien für den nächsten Schritt.

  • Informationen, auf die sich Ihr Team verlassen kann

    Wir klären, welche Angaben eine Aufgabe benötigt, wer sie pflegt und wann sie aktualisiert werden. Felder und Eingabemasken richte ich an diesem Bedarf aus.

  • Gezielte Automatisierung

    Wiederkehrende Hinweise und Übergaben lassen sich teilweise automatisieren. Ich prüfe, welche Regeln Ihren Ablauf unterstützen, welche Voraussetzungen dafür bestehen und wie die Regeln getestet werden.

  • Dokumentation und Schulung

    Die vereinbarte Arbeitsweise wird dokumentiert. Ihr Team übt an passenden Aufgaben, wie es Jira im Alltag nutzt. Interne Verantwortliche erhalten, was sie zur weiteren Pflege brauchen.

So können wir zusammenarbeiten

Drei Stufen, die aufeinander aufbauen

Der Einstieg ist das Jira-Klarheits-Audit. Danach entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Für alle Leistungen erhalten Sie ein individuelles Angebot. Aufwand und Dauer richten sich nach Ihrer Ausgangslage und den vereinbarten Ergebnissen. Das Klarheits-Audit kann als Beratungsleistung förderfähig sein. Die Bewilligung liegt beim BAFA, einen Rechtsanspruch gibt es nicht.

Warum jetzt

Atlassian ändert gerade vieles auf einmal.

Kein Grund zur Eile, aber ein guter Anlass, die eigene Konfiguration zu prüfen. Vor allem die neue Abrechnung der Automation betrifft jedes Unternehmen, das Regeln in Jira nutzt.

  1. Konfigurationslimits greifen

    Jira Cloud begrenzt unter anderem auf 700 Felder und 150 Arbeitstypen je Space. Wer über Jahre Felder und Typen angesammelt hat, stößt hier an Grenzen.

    Quelle: Atlassian-Hilfeseite zu Datenlimits(öffnet in neuem Tab)
  2. Neuer Workflow-Editor ist Pflicht

    Der alte Workflow-Editor ist abgeschaltet. Änderungen an Abläufen laufen nur noch über den neuen Editor, der sich in Teilen anders verhält.

    Quelle: Atlassian Community, Abkündigung des alten Editors(öffnet in neuem Tab)
  3. Preiserhöhung für Cloud-Tarife

    Atlassian hebt die Listenpreise der Cloud-Tarife an. Ein guter Anlass, Lizenzen und genutzte Funktionen zu prüfen.

    Quelle: Valiantys, Übersicht zur Preisanpassung Oktober 2026(öffnet in neuem Tab)
  4. Automation wird nach Schritten abgerechnet

    Gezählt wird jeder Auslöser, jede Bedingung und jede Aktion, auch bei Läufen ohne Wirkung. Enthalten sind je Nutzer und Monat 400 (Standard), 750 (Premium) oder 1.000 Schritte (Enterprise), bei Jira Free 150 je Abonnement, organisationsweit geteilt. Mehrverbrauch kostet laut Atlassian 0,50 US-Dollar je 1.000 Schritte.

    Quelle: Atlassian-Hilfeseite zur Automation-Nutzung(öffnet in neuem Tab)
  5. Data Center wird schreibgeschützt

    Selbst betriebene Data-Center-Installationen gehen in den Nur-Lese-Modus. Wer noch dort arbeitet, plant den Wechsel besser mit aufgeräumter Konfiguration.

    Quelle: Atlassian, Ende von Data Center(öffnet in neuem Tab)

Stand: 27.09.2026. Angaben laut den verlinkten Quellen; Atlassian kann Termine und Kontingente ändern.

Kostenrechner

Was kostet Ihre Jira-Automation ab dem 03.12.2026?

Ab dem 3. Dezember zählt Atlassian jeden Schritt einer Automationsregel. Mit dem Rechner schätzen Sie ab, wie viele Schritte Ihre Regeln im Monat verbrauchen und ob das enthaltene Kontingent reicht.

Zum Automation-Kostenrechner
Vorgehen

In sechs Schritten vom gewachsenen zum steuerbaren Jira

Die Reihenfolge ist bewusst gewählt: Erst verstehen, dann entscheiden, dann im Pilot ändern. So trifft keine Änderung ein Projekt, das nicht dafür vorgesehen ist.

  1. Schritt 01

    Klarheits-Audit

    Lesende Bestandsaufnahme mit Kurzinterviews. Jeder Prüfbereich bekommt eine Ampel, dazu die zehn wichtigsten Maßnahmen.

  2. Schritt 02

    Soll-Bild und Entscheidungen

    Gemeinsam legen wir fest, wie Abläufe, Status und Pflichtangaben künftig aussehen. Offene Fragen stehen als Entscheidungsliste für die Geschäftsführung bereit.

  3. Schritt 03

    Pilot vorbereiten

    Ein Team oder Projekt wird Pilot. Es bekommt eine eigene Kopie der Einstellungen, damit Änderungen keine anderen Projekte treffen. Während des Pilots gilt ein Änderungsstopp für die gemeinsamen Einstellungen.

  4. Schritt 04

    Umsetzen mit Freigabe

    Jede Änderung hat eine Freigabe, einen Vorher-Nachher-Beleg, einen Weg zurück und Testfälle. Getestet wird auch mit Personen ohne Administrationsrechte.

  5. Schritt 05

    Richtlinie und Schulung

    Eine kurze Richtlinie regelt, wer was ändern darf. Die Schulung arbeitet mit echten Aufgaben aus dem Pilot, dazu Arbeitsheft und Kurzreferenz.

  6. Schritt 06

    Übergabe

    Dokumentation, Anleitung für neue Projekte und ein benannter interner Verantwortlicher. Danach entscheiden Sie, welche Teams folgen.

Jede Änderung im Pilot ist belegt und umkehrbar. Wenn etwas nicht wie geplant wirkt, geht es zurück auf den vorherigen Stand.

Praxisbeispiel

Wie ein solches Vorhaben aussehen kann

Das folgende Beispiel ist erfunden. Es bündelt Befunde, die in gewachsenen Jira-Umgebungen häufig auftreten, und zeigt das Vorgehen Schritt für Schritt.

Beispiel-SzenarioFiktives Praxisbeispiel

Ein Maschinenbauer mit gewachsenem Jira

Ein fiktiver Maschinenbauer mit rund 200 Beschäftigten nutzt Jira seit einigen Jahren für Kundenprojekte, Konstruktion und interne Vorhaben. Jede Abteilung hat im Lauf der Zeit eigene Status, Felder und Filter angelegt. Vor der Wochenrunde sammelt die Projektleitung Stände per Telefon ein, weil sich niemand auf die Angaben in Jira verlässt.

Typische Befunde

  • Viele Projekte teilen sich dieselben Einstellungen, jede Änderung wirkt überall.
  • Typisch: mehrere Dutzend Status, von denen nur ein Teil genutzt wird.
  • Fälligkeitstermine fehlen auf der Anlagemaske und bleiben meist leer.
  • Deutlich mehr Personen mit Administrationsrechten als nötig.

Vorgehen im Beispiel

  1. Klarheits-Audit mit Ampel je Prüfbereich und Top-10-Maßnahmen
  2. Pilot mit einem Kundenprojekt auf einer Kopie der Einstellungen
  3. Schlanker Ablauf mit Pflichtangaben an den entscheidenden Übergängen
  4. Frühwarnung vor Fälligkeit und eine Projektübersicht für die Wochenrunde
  5. Richtlinie für Änderungen, Schulung und Übergabe an einen internen Verantwortlichen

Angestrebtes Bild

Die Wochenrunde soll mit der Projektübersicht beginnen statt mit einer Telefonrunde. Offene Entscheidungen und fehlende Zuständigkeiten sollen vor dem Termin sichtbar sein. Weitere Abteilungen folgen erst, wenn der Pilot im Alltag trägt.

Fiktives Beispiel aus typischen Befunden in gewachsenen Jira-Umgebungen. Unternehmen und Ablauf sind erfunden, es handelt sich um kein Kundenprojekt und um keine gemessenen Ergebnisse.

Ihr Ansprechpartner

Timo Rüdiger, persönlich von der Analyse bis zur Schulung

Timo Rüdiger, Inhaber Der Rüdiger Consulting

Timo Rüdiger

Inhaber, Der Rüdiger Consulting

Ich bringe mehr als 25 Jahre unternehmerische Erfahrung in die Beratung ein. Mein Blick auf Jira beginnt bei der Arbeit, die Ihr Unternehmen damit organisieren möchte.

Dazu spreche ich mit den Menschen, die Projekte steuern und Aufgaben bearbeiten. Gemeinsam klären wir, welche Informationen benötigt werden, wie Entscheidungen zustande kommen und wo die Zusammenarbeit stockt.

Die meiste Arbeit läuft remote, bundesweit. Für die Aufnahme Ihrer Abläufe, den Start des Pilots oder die Schulung komme ich nach Vereinbarung zu Ihnen, in Dortmund und NRW ohne großen Aufwand.

Qualifikationen ansehen
Einordnung

Unabhängig beraten, ohne Lizenzgeschäft

Viele Jira-Dienstleister verkaufen neben der Beratung auch Lizenzen und Apps. Ich nicht. Das macht die Empfehlungen einfacher: Was Sie nicht brauchen, empfehle ich nicht.

  • Kein Lizenzverkauf, keine Provision

    Ich verkaufe weder Jira-Lizenzen noch Erweiterungen. Wenn eine zusätzliche App sinnvoll ist, sage ich das und begründe es. Kaufen können Sie direkt beim Hersteller.

  • Technik folgt Prozess

    So wenig Komplexität wie möglich, so viel Struktur wie nötig. Eine Konfiguration, die Ihr Team versteht, ist mehr wert als eine, die alles kann.

  • Keine Partnerschaft mit Atlassian

    Ich bin kein Atlassian-Partner und stelle mich nicht so dar. Meine Arbeit beginnt bei Ihren Abläufen und nutzt Jira so, wie es Ihr Tarif hergibt.

Confluence & Integrationen

Wenn Jira nicht allein steht

Der Schwerpunkt dieses Angebots ist Jira Cloud. Oft hängen daran aber Dokumentation in Confluence, Zeiterfassung oder Kundendaten aus CRM und ERP. Diese Verbindungen gehören in denselben Blick, werden aber als eigene Bausteine geplant.

Rovo und KI

KI in Jira: nützlich, wenn die Daten stimmen

Mit Rovo bringt Atlassian KI-Funktionen in Jira und Confluence, etwa für Suche, Zusammenfassungen und Agenten. Rovo ist in den Cloud-Tarifen Standard, Premium und Enterprise enthalten, nicht in Free. Für Jira und Confluence sind laut Atlassian monatlich 25 Credits je Nutzer in Standard, 70 in Premium und 150 in Enterprise enthalten. Wer das enthaltene Guthaben überschreitet, zahlt 0,01 US-Dollar je zusätzlichem Credit. (Quelle: Atlassian, Rovo-Lizenzierung, Stand 27.09.2026)

Meine Einschätzung ist nüchtern: Eine KI fasst zusammen, was in Jira steht. Fehlen Verantwortliche, Termine oder klare Status, fasst sie eben das zusammen. Aufgeräumte Abläufe sind deshalb die Voraussetzung, nicht die Folge.

Ein eigenes KI-Paket für Jira biete ich nicht an. Wenn Sie KI im Unternehmen breiter einsetzen wollen, finden Sie mein Angebot unter Unternehmens-KI.

Zur Unternehmens-KI
Passt das zu Ihnen?

Für wen dieses Angebot gedacht ist und für wen nicht

Das passt, wenn …

  • Ihr Unternehmen nutzt Jira Cloud bereits, mit mehreren Teams oder Projekten
  • Projektstände, Zuständigkeiten oder Blockaden sind in Jira schwer zu erkennen
  • Die Konfiguration ist über Jahre gewachsen und niemand überblickt sie ganz
  • Sie wollen erst verstehen und dann ändern, nicht alles neu aufsetzen
  • Es gibt jemanden im Haus, der Jira künftig verantworten kann

Das passt eher nicht, wenn …

  • Sie suchen einen Lizenzhändler oder einen Atlassian-Partner
  • Es geht um eine Migration von Data Center in die Cloud als Hauptprojekt
  • Der Schwerpunkt liegt auf Jira Service Management für den IT-Support
  • Gesucht ist ein Betrieb rund um die Uhr mit vertraglichen Reaktionszeiten
  • Jira soll eingeführt werden, ohne dass die Teams einbezogen werden

Wenn Sie unsicher sind, sagen Sie es im Erstgespräch. Wenn ein anderer Weg besser passt, sage ich das offen.

Fördermöglichkeiten für die Beratung prüfen

Für eine konzeptionelle Unternehmensberatung wie das Jira-Klarheits-Audit kann eine BAFA-Förderung infrage kommen. Gemeinsam prüfen wir, ob Ihre Voraussetzungen und die geplante Beratung zum Programm passen. Die technische Umsetzung im Pilot wird gesondert betrachtet. Die Bewilligung liegt beim BAFA, einen Rechtsanspruch gibt es nicht.

Informationen zur BAFA-Förderung
FAQ

Häufige Fragen zur Jira-Beratung

  • Für mittelständische Unternehmen, die Jira Cloud bereits nutzen und ihre Projektsteuerung verbessern möchten. Besonders relevant ist das Angebot, wenn mehrere Personen oder Teams zusammenarbeiten und Informationen zu Projektständen, Zuständigkeiten oder Blockaden fehlen.

  • Beides. Die Analyse und viele Abstimmungen laufen remote, bundesweit. Für Interviews, den Start des Pilots oder die Schulung komme ich nach Vereinbarung zu Ihnen. In Dortmund und NRW ist das ohne großen Aufwand möglich, weiter entfernte Termine stimmen wir einzeln ab.

  • Das ergibt sich aus der Analyse. Zunächst prüfe ich Ihre vorhandenen Strukturen und ihre Abhängigkeiten. Welche Änderungen sinnvoll sind und wie sie im Pilot erprobt werden, legen wir anschließend gemeinsam fest. Ein kompletter Neuaufbau ist selten nötig.

  • Ja. Ihre internen Verantwortlichen werden in die Abstimmung einbezogen. Gemeinsam klären wir Zuständigkeiten, notwendige Zugriffe und die spätere Pflege der Konfiguration.

  • Ja. Sie erhalten eine eigenständige Entscheidungsgrundlage mit Ampelbericht und Maßnahmenliste. Einen anschließenden Pilot vereinbaren wir separat, wenn Sie das möchten.

  • Für das Audit genügt in der Regel ein lesender Admin-Zugang. Für den Pilot stimmen wir die erforderlichen Berechtigungen mit Ihren Verantwortlichen ab. Bitte senden Sie über das Kontaktformular keine Zugangsdaten oder vertraulichen Projektdokumente.

  • Welche Funktionen zur Verfügung stehen, hängt vom Tarif ab. Das prüfe ich vorab in Ihrer Umgebung. Wenn eine Maßnahme einen anderen Tarif, zusätzliche Lizenzen oder eine App voraussetzt, besprechen wir das vor der Umsetzung.

  • Atlassian rechnet Automationsregeln in Jira Cloud dann nach Schritten ab. Jeder Tarif enthält ein monatliches Kontingent, darüber hinaus wird nach Verbrauch abgerechnet. Im Audit schaue ich mir Ihre Regeln an und zeige, welche unnötig oft laufen. Eine erste Schätzung liefert der Automation-Kostenrechner.

  • Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein individuelles Angebot mit Leistungsumfang und Zeitplanung. Das Klarheits-Audit umfasst zwei Beratertage. Für Pilot und Begleitung sind die beteiligten Abläufe, Abhängigkeiten und der gewünschte Umfang entscheidend.

  • Das Jira-Klarheits-Audit ist eine konzeptionelle Beratungsleistung und kann in den Rahmen der BAFA-Förderung fallen. Die technische Umsetzung im Pilot ist davon getrennt zu betrachten. Wichtig ist die Reihenfolge: erst der Antrag, dann der Start. Die Bewilligung liegt beim BAFA, einen Rechtsanspruch gibt es nicht.

  • Beim Pilot plane ich Dokumentation und Schulung passend zu den vereinbarten Veränderungen. Geübt wird mit echten Aufgaben, dazu gibt es ein Arbeitsheft und eine Kurzreferenz. Ziel ist, dass die Beteiligten die neue Arbeitsweise verstehen und anwenden.

  • Rovo ist in den Cloud-Tarifen Standard, Premium und Enterprise enthalten, nicht in Free. Für Jira und Confluence sind laut Atlassian monatlich 25 Credits je Nutzer in Standard, 70 in Premium und 150 in Enterprise enthalten. Wer das enthaltene Guthaben überschreitet, zahlt 0,01 US-Dollar je zusätzlichem Credit. (Quelle: Atlassian, Rovo-Lizenzierung, Stand 27.09.2026) Rovo kann bei Suche und Zusammenfassungen helfen. Die Qualität hängt aber an den Daten: Fehlen Verantwortliche, Termine oder klare Status, hilft auch KI wenig. Ich ordne ein, was in Ihrer Umgebung sinnvoll ist, verkaufe aber kein eigenes KI-Paket für Jira.

  • Der Schwerpunkt dieses Angebots ist die Optimierung bestehender Jira-Cloud-Projekte. Anforderungen an Jira Service Management, Data Center oder Migrationen prüfe ich nur gesondert auf fachliche und technische Passung.

  • Nein. Ich bin unabhängig, verkaufe keine Lizenzen und erhalte keine Provision. Das hält die Empfehlungen frei von Verkaufsinteressen.

Nächster Schritt

Lassen Sie uns Ihre Jira-Ausgangslage besprechen.

Was fehlt Ihnen heute, um Ihre Projekte in Jira zuverlässig zu überblicken? Im kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Ihre aktuelle Nutzung, die wichtigsten Schwierigkeiten und einen sinnvollen nächsten Schritt. 30 Minuten mit Timo Rüdiger, kostenlos und unverbindlich.

Lieber schriftlich anfragen?

Welche Übersicht fehlt Ihnen in Jira?

Beschreiben Sie kurz, welche Übersicht Ihnen fehlt oder an welcher Stelle Ihre Abläufe stocken. Im Erstgespräch klären wir, ob das Klarheits-Audit der passende Einstieg ist. Bitte keine Zugangsdaten senden.

  • Timo RüdigerPersönliche Begleitung durch Timo Rüdiger
  • Unverbindliche Anfrage
  • Förderprüfung möglich

Lieber direkt Kontakt aufnehmen?

* Pflichtfeld

Ohne das optionale Häkchen verwenden wir Ihre Angaben nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Eine Weitergabe zu Werbezwecken an Dritte findet nicht statt.

Jira, Confluence und Rovo sind Marken der Atlassian Corporation. Keine Partnerschaft mit Atlassian.

ErstgesprächAnrufenWhatsApp(öffnet WhatsApp in neuem Tab)