Workflow-Pilot

Ein Prozess, der danach wirklich automatisch läuft

Das Klarheits-Audit sagt Ihnen, welcher Ablauf sich zuerst lohnt. Der Workflow-Pilot macht daraus einen Prozess, der im Alltag läuft — konzipiert, gebaut, getestet und an Ihr Team übergeben. Nicht als Präsentation, sondern als etwas, das am Montag danach benutzt wird.

  • Ein produktiver Pilot-Workflow statt eines Konzeptpapiers
  • Ergebnis in der Regel nach zwei bis vier Wochen
  • Kurzdokumentation und Übergabe, damit Ihr Team weiterarbeiten kann
  • BAFA-förderfähig — Prüfung im kostenlosen Erstgespräch
Ausgangslage

Woran Automatisierungsvorhaben im Mittelstand meistens scheitern

Nicht an der Technik. Die Werkzeuge sind vorhanden, oft mehrfach. Es scheitert daran, dass niemand die Zeit hat, einen Ablauf einmal vollständig zu Ende zu denken: Wer löst ihn aus, welche Felder braucht er, was passiert bei Ausnahmen, wer merkt es, wenn er stehen bleibt.

Der zweite Grund ist Größenwahn. Wer gleich fünf Prozesse gleichzeitig automatisieren will, hat nach drei Monaten fünf halbfertige Workflows und ein Team, das keinem davon traut. Ein einziger Prozess, der zuverlässig läuft, verändert mehr als ein Konzept für zehn.

Der dritte Grund ist die Übergabe. Ein Workflow, den nur ein externer Dienstleister versteht, ist ein Risiko und keine Entlastung. Deshalb gehören Dokumentation und Einweisung hier zum Umfang und nicht zum Angebot obendrauf.

Leistungsumfang

Was im Workflow-Pilot enthalten ist

  • Prozessaufnahme und Zieldefinition

    Wie läuft der Ablauf heute wirklich — nicht wie er im Handbuch steht? Und woran erkennen wir am Ende, dass es besser geworden ist?

  • Workflow-Konzept

    Rollen, Auslöser, Datenfelder, Ausnahmen und Zuständigkeiten. Das Konzept ist so geschrieben, dass es auch ohne mich verständlich bleibt.

  • Tool- und Integrationsprüfung

    Was können Ihre vorhandenen Systeme schon? Häufig braucht es keine Neuanschaffung, sondern eine Verbindung zwischen zwei Werkzeugen, die Sie längst bezahlen.

  • Umsetzung des Pilot-Workflows

    Der Prozess wird gebaut — mit echten Daten, in Ihrer Umgebung, für einen klar abgegrenzten Anwendungsfall.

  • Test, Review, Anpassung

    Ihr Team benutzt den Workflow im Alltag, wir sehen zusammen, wo er hakt, und justieren nach. Dieser Schritt entscheidet über die Akzeptanz.

  • Kurzdokumentation und Übergabe

    Was der Workflow tut, wo er hängt, wenn er hängt, und wie er angepasst wird. Danach gehört er Ihnen, nicht mir.

Ergebnis

Was danach konkret da ist

  • Ein Prozess läuft automatisch — produktiv im Team

    Kein Prototyp auf meinem Rechner, sondern ein Ablauf, den Ihre Mitarbeitenden im Tagesgeschäft verwenden.

  • Eine belastbare Aussage über den nächsten Schritt

    Nach dem Piloten wissen Sie aus eigener Erfahrung, was Automatisierung in Ihrem Haus bringt — und was sie kostet.

  • Dokumentation, die auch ohne mich trägt

    Aufbau, Zuständigkeiten und typische Fehlerbilder schriftlich. Das ist der Unterschied zwischen Entlastung und neuer Abhängigkeit.

Ablauf

Von der Prozessaufnahme bis zur Übergabe

In der Regel zwei bis vier Wochen. Das Tempo bestimmt weniger die Technik als die Verfügbarkeit der Person, die den Ablauf am besten kennt.

  1. Schritt 01

    Erstgespräch

    30 Minuten, kostenlos. Wir klären den Anwendungsfall und ob ein Pilot der richtige nächste Schritt ist — oder ob vorher ein Audit sinnvoller wäre.

  2. Schritt 02

    Prozessaufnahme

    Mit den Menschen, die den Ablauf täglich bedienen. Zieldefinition und Abgrenzung: Was gehört in den Piloten, was bewusst nicht.

  3. Schritt 03

    Konzept und Toolprüfung

    Workflow-Konzept mit Rollen, Triggern und Datenfeldern; parallel die Prüfung, welche vorhandenen Systeme tragen und wo eine Verbindung fehlt.

  4. Schritt 04

    Umsetzung

    Der Pilot wird gebaut und mit echten Fällen befüllt. Ihr Team ist in dieser Phase nur für Rückfragen gebunden.

  5. Schritt 05

    Testbetrieb und Anpassung

    Der Workflow läuft im Alltag mit. Was hakt, wird nachjustiert — lieber jetzt als nach der Übergabe.

  6. Schritt 06

    Übergabe

    Einweisung, Kurzdokumentation, Zuständigkeiten. Danach entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Einordnung

Davor, danach — oder direkt hier einsteigen?

Die drei Pakete bauen aufeinander auf — aber nicht jeder muss vorne anfangen.

Passt das zu Ihnen?

Für wen der Pilot gedacht ist — und für wen nicht.

Das passt, wenn …

  • Der Engpass ist benannt: ein wiederkehrender Ablauf, der spürbar Zeit kostet
  • Es gibt eine Person im Haus, die den Prozess wirklich kennt und Zeit für Rückfragen hat
  • Sie wollen etwas Produktives, kein weiteres Konzept in der Ablage
  • Ihr Team darf den Piloten im Alltag ausprobieren und Rückmeldung geben

Das passt eher nicht, wenn …

  • Fünf Prozesse sollen gleichzeitig automatisiert werden
  • Der Ablauf soll automatisiert, aber niemand aus dem Team befragt werden
  • Es steht schon fest, welches Tool gekauft wird, und gesucht wird nur die Bestätigung
  • Der zu automatisierende Prozess ist selbst noch ungeklärt — dann zuerst das Audit

Wenn Sie unsicher sind: Sagen Sie es im Erstgespräch. Wenn ein Audit der bessere Einstieg ist, sage ich das — dann sparen wir beide die Zeit.

Förderung

Geförderter Einstieg möglich

Die Beratungsleistung kann in den Rahmen der BAFA-Förderung fallen. Wichtig ist die Reihenfolge: erst der Antrag, dann der Projektstart.

FAQ

Häufige Fragen zum Workflow-Pilot

  • In der Regel zwei bis vier Wochen von der Prozessaufnahme bis zur Übergabe. Entscheidend für das Tempo ist weniger die Technik als die Verfügbarkeit der Person, die den Ablauf am besten kennt.

Pilot anfragen

Welcher Ablauf kostet Sie gerade am meisten Zeit?

Zwei Sätze genügen. Wenn der Anwendungsfall trägt, sage ich Ihnen im Erstgespräch, wie ein Pilot dafür aussehen würde — und wenn er nicht trägt, sage ich das auch.

  • Antwort innerhalb eines Werktags
  • Keine Vertragsbindung durch die Anfrage
  • Förder-Check inklusive

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