Alles läuft, aber vieles doppelt.
Angebote, Rückfragen, Nachfassen — jeder Schritt funktioniert für sich, zusammen kostet er jede Woche Stunden, die niemand eingeplant hat.
Das Klarheits-Audit macht in ein bis zwei Wochen sichtbar, welche Ihrer Abläufe am meisten Zeit kosten — und welche drei sich zuerst lohnen. Sie bekommen eine priorisierte Entscheidungsvorlage, keine Grundsatzberatung.
Lieber direkt sprechen? 0231 - 99 781 333 — werktags von 9 bis 17 Uhr.

Die meisten Betriebe, mit denen ich arbeite, haben kein Erkenntnisproblem — sondern ein Priorisierungsproblem.
Angebote, Rückfragen, Nachfassen — jeder Schritt funktioniert für sich, zusammen kostet er jede Woche Stunden, die niemand eingeplant hat.
CRM, Warenwirtschaft, Tabellen, Postfach. Was fehlt, ist nicht das nächste Tool, sondern die Entscheidung, welche Lücke zwischen ihnen zuerst geschlossen wird.
Ein halbes Jahr Digitalisierungsstrategie ist im Tagesgeschäft nicht unterzubringen. Was hilft, ist eine kurze, belastbare Liste mit klarer Reihenfolge.
Nach Wirkung sortiert, nicht nach Aufwand. Sie sehen auf einen Blick, womit sich der Anfang lohnt.
Aufwand, Nutzen, Datenlage und Tool-Fit — vier Kriterien, damit die Reihenfolge nachvollziehbar ist und nicht nach Bauchgefühl entsteht.
Welcher Schritt zuerst, welcher danach, und was jeweils dafür gebraucht wird.
Mit Handlungsempfehlungen, die auch dann noch tragen, wenn wir nicht weiter zusammenarbeiten.
Genauso wichtig: Prozesse, die man besser lässt, wie sie sind. Das spart oft mehr Geld als die Automatisierung selbst.
Ein planbarer Ablauf, der Ihr Tagesgeschäft nicht anhält.
30 Minuten, kostenlos. Wir klären Ausgangslage, Ziel und ob ein Audit überhaupt das Richtige für Sie ist.
60 bis 90 Minuten mit Ihnen und den Menschen, die die Prozesse täglich bedienen. Wir nehmen auf, wie es wirklich läuft.
Drei bis fünf Kernprozesse werden bewertet — Aufwand, Nutzen, Datenlage, Tool-Fit. Ihr Team ist dabei nur für Rückfragen gebunden.
Sie bekommen die priorisierte Roadmap und die Dokumentation. Was Sie damit tun, entscheiden Sie.
Beratung muss keine große Investition voraussetzen. Als zertifizierter BAFA-Berater begleite ich Sie zum geförderten Einstieg.
Förder-Check anfragenWir prüfen Ihre Eignung, bevor Kosten entstehen.
Alles zur BAFA-Förderung: Voraussetzungen, Ablauf, Rechenbeispielbis zu 80 %
Zuschuss zur Beratung für KMU. Idealer Einstieg ohne große Investition auf Ihrer Seite.
bis zu 14.400 €
Für die praktische Umsetzung, in Vorbereitung nach INQA-Zertifizierung.
Die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) bezuschusst mittelständische Unternehmen bei der Inanspruchnahme von Fachberatung. Sie zahlen nur Ihren Eigenanteil – wir wickeln die Förderung ab.
Das bedeutet konkret für Sie:
Voraussetzung: Ihr Unternehmen ist eine KMU (bis 250 Mitarbeiter). Selbstständige und Einzelunternehmer sind berechtigt.

Ja. Die BAFA-Förderung steht Einzelunternehmen, Freiberuflern und Unternehmen bis 250 Mitarbeiter offen. Die meisten unserer Kunden sind Kleinbetriebe.
Das kommt auf das Programm und den Umfang an. Mit der BAFA-Förderung übernimmt der Staat bis zu 80 % der Beratungskosten, Ihr Eigenanteil reduziert sich entsprechend. Den genauen Eigenanteil und ein individuelles Angebot klären wir im kostenlosen Förder-Check.
Wir. Wir reichen den Antrag bei der BAFA ein, begleiten die Prüfung und sorgen für korrekte Abrechnung. Sie müssen sich selbst um nichts kümmern.
BAFA-Anträge werden in der Regel innerhalb von zwei Wochen genehmigt. Danach starten wir sofort mit der Beratung.
Das ist sehr selten. Falls es dennoch vorkommt, zahlen Sie nur die vorab vereinbarte Gebühr ohne Förderung – kein Rückforderungsrisiko.
Wenn Sie unsicher sind: Sagen Sie es im Erstgespräch. Wenn das Audit nicht das Richtige ist, sage ich das — dann sparen wir beide die Zeit.
Das Klarheits-Audit liefert in ein bis zwei Wochen priorisierte Potenziale und eine Entscheidungsvorlage. Ein anschließender Workflow-Pilot zeigt in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen ein messbares Ergebnis.
Bei einem geförderten Gesamtvolumen von rund 3.500 Euro liegt Ihr Eigenanteil ab etwa 700 Euro, wenn die BAFA-Förderung von bis zu 80 Prozent greift. Ein anschließender Workflow-Pilot liegt bei rund 5.000 Euro Gesamtvolumen und ab etwa 1.000 Euro Eigenanteil. Den genauen Umfang und die Förderfähigkeit klären wir im kostenlosen Erstgespräch — Sie bekommen ein Angebot, bevor irgendetwas beginnt.
Die BAFA-Förderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen und ist an Bedingungen geknüpft, unter anderem an Mitarbeiterzahl, Umsatz und das Gründungsdatum. Wir prüfen die Förderfähigkeit im Erstgespräch, bevor Sie sich entscheiden.
Fest eingeplant sind der Kick-off mit 60 bis 90 Minuten und die Ergebnisübergabe. Dazwischen kommen Rückfragen, meist per E-Mail. Ihr Tagesgeschäft läuft weiter.
Nein. Die Dokumentation ist so geschrieben, dass Sie damit auch allein oder mit Ihrem bestehenden Dienstleister weiterkommen. Ein Workflow-Pilot ist ein Angebot, keine Bedingung.
Nein. Das Audit setzt an Ihren Abläufen an, nicht an Ihren Werkzeugen. Häufig zeigt sich, dass vorhandene Systeme mehr können als genutzt wird — und die neue Anschaffung sich erübrigt.
Für Unternehmen mit Jira gibt es dafür ein eigenes Jira-Klarheits-Audit: zwei Beratertage, feste Prüfbereiche und ein Ampelbericht speziell für eine gewachsene Jira-Cloud-Umgebung.
Für Unternehmen mit SAP ECC gibt es dafür eine eigene SAP-Beratung: Entscheidungshilfe (Umstieg S/4HANA, Extended Maintenance, Drittwartung), Partner-Auswahl, Projektsteuerung und ein Wartungsende-Rechner.
Sie müssen nichts vorbereiten. Beschreiben Sie kurz, was aktuell am meisten Zeit kostet — den Rest klären wir im Erstgespräch, inklusive Förderfähigkeit.
Lieber direkt Kontakt aufnehmen?