Aus Ihrem Wissen wird eine interaktive Lernreise
Das Fachwissen ist längst da — in Richtlinien, Handbüchern, Foliensätzen und in den Köpfen der Erfahrenen. Was fehlt, ist die Form, in der es hängen bleibt. Ich übersetze Ihre vorhandenen Unterlagen in eine interaktive Schulung, in der Ihre Mitarbeitenden Entscheidungen treffen statt Folien wegzuklicken.
- Ihre Inhalte, Ihre Beispiele, Ihre Regeln — kein Standardkurs von der Stange
- Erst das Curriculum und Ihre fachliche Freigabe, dann die Produktion
- Läuft im Browser, ohne Installation und ohne neue Lernplattform
Sie haben vermutlich schon fast alles, was gebraucht wird
Für den Start braucht es kein fertiges Konzept, sondern Material, das den Alltag beschreibt. Typischerweise reicht eine Auswahl aus:
Richtlinien und Betriebsanweisungen
Was gilt bei Ihnen — und woran halten sich in der Praxis alle außer den Neuen?
SOPs und Prozessbeschreibungen
Der dokumentierte Ablauf ist das Gerüst, an dem sich Lernziele festmachen lassen.
Foliensätze aus früheren Schulungen
Oft fachlich gut und didaktisch tot. Genau der Fall, für den sich die Übersetzung lohnt.
Handbücher und Onboarding-Mappen
Meist zu lang zum Lesen, aber voller echter Beispiele.
Die Fehler, die immer wieder passieren
Der wertvollste Rohstoff überhaupt. Eine Liste aus zehn Minuten Nachdenken genügt für den Anfang.
Nichts Schriftliches, nur Erfahrung
Auch das geht: Dann ist der erste Schritt ein strukturiertes Gespräch mit Ihren Erfahrenen.
Aus 38 Seiten PDF wird eine Schulung, die Entscheidungen verlangt
Ein typischer Weg — hier am Beispiel einer internen Richtlinie zum Umgang mit Kundendaten:
- Vorher
38 Seiten PDF im Intranet
Fachlich korrekt, vollständig, unlesbar. Gelesen wird es von denen, die es geschrieben haben — und im Ernstfall von niemandem.
- Schritt 1
Curriculum
Aus 38 Seiten werden fünf Lernziele und die Frage, welche Entscheidung im Alltag tatsächlich schiefgeht. Alles, was nicht auf eine dieser Entscheidungen einzahlt, fliegt raus.
- Schritt 2
Story
Die Lernziele bekommen einen Rahmen: eine Situation, in der die Entscheidung fällt, und eine Figur, die durch die Einheit führt. Kein Selbstzweck — die Story ist der Grund, warum man bis zum Ende dabeibleibt.
- Nachher
Interaktive Lerneinheit
12 Minuten, in denen die Lernenden Fälle entscheiden, sofort Rückmeldung bekommen und am Ende drei Merksätze mitnehmen, die sie am nächsten Tag anwenden können.
Erst der Inhalt, dann die Inszenierung
Die Reihenfolge ist nicht verhandelbar — sie ist der Grund, warum am Ende keine teure Produktion an einer falschen Aussage hängt.
- Schritt 01
Bedarf klären
Welche Entscheidungen sollen anders getroffen werden als heute? Wer genau lernt, wie viel Zeit ist realistisch, was war der Anlass? Ohne diese Antworten entsteht ein Kurs, den niemand vermisst.
- Schritt 02
Material sichten
Ihre Unterlagen werden gelesen, nicht überflogen. Dabei fallen regelmäßig Widersprüche und veraltete Regeln auf — die Rückmeldung dazu gehört zur Leistung, unabhängig von der Schulung.
- Schritt 03
Curriculum entwickeln
Lernziele, Modulstruktur, Szenarien, Prüffragen und Merksätze — schriftlich, in einem Dokument, das Sie lesen und kommentieren können.
- Schritt 04
Fachliche Freigabe durch Sie
Der wichtigste Termin des Projekts. Was hier freigegeben ist, wird produziert. Was hier nicht stimmt, wird später teuer.
- Schritt 05
Inszenierung und Produktion
Erst jetzt entstehen Filmszenen, Animationen, Sprachaufnahmen und Interaktionen — passend zum Lernzweck, nicht zum Effekt.
- Schritt 06
Test, Übergabe, Dokumentation
Testdurchlauf mit einer kleinen Gruppe aus Ihrem Haus, Korrekturschleife, Übergabe der Lerneinheit und des Dokumentationspakets.
Welches Medium wofür — und wann keins
Jedes Medium kann etwas, das die anderen nicht können. Die Auswahl folgt dem Lernziel, nicht dem Wunsch nach möglichst viel Bewegtbild.
Filmszene
Für Situationen, in denen es auf Menschen ankommt: ein heikles Kundengespräch, ein Moment der Unsicherheit, eine Entscheidung unter Zeitdruck. Teuerster Baustein, größte emotionale Wirkung.
Erkläranimation
Für Zusammenhänge, Abläufe und Zahlen: Was passiert in welcher Reihenfolge, was hängt womit zusammen. Deutlich günstiger als Film und für Sachverhalte oft klarer.
Entscheidungsszenario
Das eigentliche Lernwerkzeug. Die Lernenden entscheiden, bekommen sofort Rückmeldung und erleben die Folgen — auch die unangenehmen.
Wissenscheck und Merkblatt
Für die Sicherung: kurze Prüfung am Ende, druckbares Merkblatt für den Schreibtisch. Kostet wenig und erhöht spürbar, was hängen bleibt.
So sieht ein Curriculum-Auszug aus
Aus der Demo-Schulung „KI im Arbeitsalltag“, die Sie auf dieser Website vollständig durchspielen können. Struktur und Detailtiefe sind bei Ihrem Thema dieselben:
- Level 1
Wenn die KI überzeugend danebenliegt
Lernziel: erkennen, dass eine flüssig formulierte Antwort nichts über ihre Richtigkeit aussagt.
Filmszene mit einem falschen Liefertermin im Angebotsentwurf, danach Entscheidungsfrage.
- Level 2
Was darf in das Eingabefeld?
Lernziel: vor der Eingabe unterscheiden, welche Daten unkritisch, heikel oder tabu sind.
Sechs Datenkarten zum Einsortieren, mit Begründung je Karte.
- Level 3
Was verlangt Artikel 4 wirklich?
Lernziel: die eigene Pflichtenlage richtig einschätzen — Bemühenspflicht, kein Zertifikat, keine Frist.
Kurzanimation plus „Irrtum oder Fakt“-Karten zu den häufigsten Missverständnissen.
- Level 4
Abschluss-Check und Merkblatt
Lernziel: die drei Merksätze am nächsten Arbeitstag anwenden können.
Gemischte Prüffragen, danach druckbares Merkblatt mit den Kernregeln.
Wie die fertige Schulung zu Ihren Mitarbeitenden kommt
Eigenständige Lerneinheit im Browser
Der Normalfall: eine in sich geschlossene Einheit, die in jedem aktuellen Browser läuft — ohne Installation, ohne Konto, teilbar per Link oder Datei. Auch offline lauffähig, wenn das für Ihre Standorte relevant ist.
Einbindung in ein vorhandenes LMS
Wenn Sie bereits ein Lernmanagementsystem betreiben, prüfen wir die Einbindung vor Projektstart gemeinsam mit Ihrer IT. Ob und in welcher Form sie funktioniert, hängt vom System ab — ich sage es Ihnen vorher, nicht hinterher.
Dokumentationspaket
Für den internen Nachweis: Inhaltsübersicht, Lernziele, Durchführungsdatum und Teilnehmerliste in einer Form, die Sie ablegen können. Das ist eine interne Dokumentation, kein behördlicher Nachweis und keine Zertifizierung.
Aktualisierung
Weil modular gebaut wird, lassen sich einzelne Module gezielt überarbeiten, wenn sich Recht, System oder Prozess ändern — ohne die gesamte Schulung neu zu produzieren.
Und was kostet das?
Der Aufwand hängt vor allem an Modulanzahl, Individualisierungsgrad und Medienanteil. Auf der Preisseite sind die acht Kostentreiber offen erklärt — inklusive der beiden, die Sie selbst in der Hand haben.
Preislogik und Kostentreiber ansehenHäufige Fragen zur Individualproduktion
Ein 30-minütiges Gespräch und das Material, das Sie ohnehin haben: Richtlinie, SOP, Foliensatz oder Handbuch. Wenn nichts Schriftliches existiert, beginnen wir mit einem strukturierten Gespräch mit den Erfahrenen aus Ihrem Haus.
Welches Wissen soll bei Ihrem Team wirklich hängen bleiben?
Ob KI-Kompetenz, Vertrieb, CRM, Prozesse oder ein ganz eigenes Thema: Im ersten Gespräch klären wir, ob sich daraus eine interaktive Schulung sinnvoll aufbauen lässt — und was sie für Ihr Team leisten soll.
- 30 Minuten, unverbindlich
- Ohne Verkaufsdruck
- Persönliche Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
Alternative · Anfrage per Formular
Beschreiben Sie kurz Ihr Schulungsthema und Ihre Ausgangslage. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und einem Vorschlag für den nächsten Schritt.